Meine Wichtelpost

etwas spät, ja ich weiß aber Rund um Weihnachten war der PC selten an und in den ersten paar Tagen des neuen Jahres musste auch schon so einiges erledigt werden.

Aber nun kommt er. Auch in diesem, ähm letzten Jahr habe ich wieder bei Mella’s Weihnachtswichteln mit gemacht. In insgesamt 3 Bereichen. Jugendbuch, Überraschung und DIY.

So sah es dann aus als alle 3 Postsendungen bei mir waren

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Und ich durfte hibbeln, denn bis zu Weihnachten war es nach ein paar Tage hin. Also oben auf’s Bücherregal, quasi aus den Augen aus dem Sinn. Hat auch ganz gut funktioniert. Irgendwann durfte ich dann auch auspacken, so ein bisschen heimlisch, denn wie ihr ja wisst kriegen die Kinder hier im Hause Ungerechts ihre Geschenke erst am 25. Dezember. Eigentlich war das auch kein Problem, da ich den Monstern gesagt hatte das ich gewichtelt habe und nun meine Post öffnen darf und gucken darf was mir meine lieben Wichtelmama’s geschickt haben. (Im übrigen machen auch Männer beim wichteln mit, aber ich hatte eben nur Mädels)

So schön presentierte sich dann der Inhalt der Päckchen

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DIY von Ann-Christin Friedrich. Darüber hab ich mich sehr gefreut, auch wenn ich bis jetzt nie einen Gedanken daran verschwendet habe ob ich selbst gestrickte Socken brauche. Sie sind aber wirklich schön und farblich so absolut mein Geschmack, bin halt nun mal kein bunter Mensch, also so kunterbunt. Die Karte war schön ausgewählt, die Schokolade sehr lecker, wird nämlich gerade beim schreiben dieses Beitrages vernichtet, die Taschentücher sind viel zu Schadfe um sie zu benutzen daher mal gucken was ich mit ihnen anstelle und die Mini-Socke hängt als Glücksbringer an meinem Schlüsselbund.

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Jugendbuch von Sarah Freitag. Auch hier war ich sehr überrascht, den das Buch kenn ich so gar nicht, klingt aber sehr interessant. Vielen lieben Dank dafür.

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Überraschung von Petra S. aus dem schönen Nachbarland Holland. Ich bin mir sicher dass das Buch mit sehr viel Bedacht ausgewählt wurde, nur leider ist es so gar nichts für mich. Darüber hinaus war ich mir aber auch nicht sicher ob das Buch noch den Regeln vom wichteln entspricht, den die Ausgabe war zwar von 2010, aber nur eine überarbeitet Version von 1994 und somit ein alter Schinken. Vielleicht hab ich aber auch nur was gesucht weil ich ein wenig enttäuscht war, weil ich eben mit dem Buch nichts anfangen kann. Aber ok, ich hab es nicht als Genre ausgeschlossen und das ist nun mal dann das Risikio wenn man in der Kategorie “Überraschung” mit macht. Den Schokobuchstaben find ich toll, denn auch wenn ich sehr Grenznah wohne und auch oft in Holland einkaufen gehe habe ich sowas noch nie gesehen.

Alles in allem, doch wieder ein sehr gelungenes Wichteln. Und auch im nächsten Jahr werde ich wieder mit machen, wobei sich meine Teilnahme dann wohl auf DIY und Jugendbuch beschrenken wird, wenn nicht sogar nur DIY. Denn wenn ich ehrlich bin, mein Bücherregal wird immer kleiner, es gibt nur noch wenige Bücher die ich auch im Regal stehen haben möchte und alles andere läuft bzw lese ich nur noch auf meinem Kindle. Hätte mir das einer vor gut über einem Jahr gesagt, dem hätte ich gepflegt den Vogel gezeigt, aber so kanns gehen :-D

Kleiner Nachtrag:

Zu Gewinne gab es auch was in diesem Jahr, denn man konnte sich Lose „erspielen“, für’s Werbung machen, für die Meldungen das man verschickt und erhalten hat und für ein Kurzfazit in der FB-Gruppe. Und hier war mir das Glück hold und ich habe eine signierte Ausgabe von Ghostbound – C.M Singer gewonnen. In englisch liegt es schon auf meinem Kindle aber jetzt kann ich es auch in deutsch lesen. Vielen vielen lieben Dank.

Wichteln mit meinen SIG’s

Das war aber nicht mein einziges Wichteln an dem ich teilgenommen habe, denn als ich Werbung in der SIG-Gruppe gemacht habe, waren alle von der Idee des wichtelns begeistert, allerdings nur wir unter uns und bitte keine Bücher, da die Gefahr ja doch groß ist, das man was bekommt das man schon hat. Also waren wir ein kleiner elitärer Kreis und haben alles ganz heimlisch gemacht. Keiner wußte von wem er bewichtelt wurde, auch nicht als das Paket da war und in der Karte stand auch nichts. Das war toll, auch wenn bei so wenigen die Auswahl dem entsprechend nicht groß ist und schnell erraten wurde, ok, die Post mit ihrem Label war auch Schuld, denn wenn Ninan’s Adresse zwar als Absender drauf stand, ganz oben Hoch im Norden aber auf dem Label Wassenberg drauf steht, ist das erraten nicht mehr schwer :-D Aber was solls, schön wars trotzdem.

Und das hat mich von der lieben Franzi erreicht.

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Danke schön, ich hab mich wirklich riesig gefreut über das Paket voller Kleinigkeiten und die Schneemänner sind jetzt fester Bestandteil meiner Winter/Weihnachtsdeko :-*

Ich hoffe in diesem Jahr wichteln wir auch wieder. Denn ich könnte es jetzt schon wieder mit euch tun 😀 also wichteln natürlich

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Advent, Advent …. das 4. Lichtlein brennt

Oh weh, nur noch 2 Tage dann steht Weihnachten vor der Tür.

Für mich einen Zeit in der ich viel in mich gehe, viel nachdenke und auch viel in der Vergangenheit hänge. Und ein bisschen lass ich euch da jetzt dran teil haben, denn ich erzähle euch mal was in meiner Kindheit so Tradition zu Weihnachten war, wie es wurde als ich erwachsen war und wie wir es heute mit unseren Monstern begehen.

 

Weihnachten irgendwann in den schönen 80er:

Eine kurze Einführung vielleicht zum besseren Verständniss. Damals haben meine Mama und ich im Dachgeschoss, in einem quasi Mehrgenerationenhaus, meiner Großeltern gewohnt. Oma und Opa in der Mitte und mein Onkel unten im Erdgeschoss (Irgendwann ist mein Onkel mit seiner Frau und meinem Cousin in die Mitte gezogen und Oma und Opa nach unten)

Vorweihnachtszeit:

Plätzchenduft hängt in der Luft. Oma hat mal wieder Unmengen an Plätzchen gebacken, so das sie die halbe Nachbarschaft damit versorgen könnte. Ich habe natürlich fleißig mit geholfen. Spritzgebäck noch ganz „altmodisch“ mit dem Fleischwolf gemacht und ich kurbel und kurbel. Dann die weichen Weihnachtsplätzen, austechen, Teig naschen nicht vergessen. Zwischen den fertigen Plätzchen kommt Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme (Nutella war damals bei uns noch nicht so das Thema) und oben drauf ganz viel Puderzucker.

Heilig Abend:

Unseren Baum besorgt wie immer Opa, denn er verkauft sie ja schließlich auch (gut, das weiß ich erst seit ich größer bin, aber es war eben so). Wann er aufgestellt wird? Na am 24. ohne das ich das mit bekomme. Die Tür zum Wohnzimmer ist abgeschlossen, durch Schlüsselloch spingsen bringt nichts. Bleibt mir also nur die Küche und den Rest vom Haus unsicher zu machen, meinen Onkel nerven und Mama fast in den Wahnsinn treiben mit meiner Ungeduld. Ich trage meine besten Sonntagsklamotten, meist ein Cordkleid mit Blüschen und Strumpfhose. (Das wird sich mit den Jahren ändern). Es wird immer später und draußen wird es dunkel. Was ist da nur im Wohnzimmer los und warum darf ich da nicht rein? Plötzlich Stille! Keiner wuselt mehr durchs Haus, Mama hat mich eingefangen, Oma und Opa stehen mit meinem Onkel in der Küche. Was war das? Ein Glöckchen klingelt. Wo kam das her? Das Wohnzimmer ist auf? Aber wie? Alle sind doch da? Ich trau mich rein und da steht er, der geschmückte Weihnachtsbaum, noch mit echten Kerzen und Stanoliumlametter. Er ist wunderschön. Im Hintergrund läuft leise deutsche Weihnachtsmusik, von Kinderchören gesungen. Darunter liegen Geschenke und meine Mama ruft „Guck mal Schatz, da ist gerade das Christkind noch vorbei geflogen“ aber bis ich natürlich am Fenster bin um es zu sehen ist es schon weg. Also ran an die Geschenke, nicht wie heute, nicht gestürmt, nichts wild aufgerissen, sondern alles mit Ruhe und bedacht. Meine Augen strahlen. Danach gibt es Abendessen, immer etwas aufwendiges, Gans, Sauerbraten und co. Natürlich ist mein Sonntags-Ausgeh-Outfit nicht mehr sauber 😀 Und danach, sitzen wir alle auf dem riesen Sofa, die Erwachsenen trinken gemütlich was, ich spiele mit meinen Geschenken.

Ich kann mich auch noch an ein Weihnachten erinnern an dem ich mit der Blockflöte Weihnachtslieder spielen musste, total krumm und schief und zum Glück auch nur ein einziges mal. Alle Beteiligten fanden das wohl besser für ihre Ohren 😀

Vorweihnachtszeit und Heilig Abend Anfang der 90er:

Ich weiß jetzt das es kein Christkind mehr gibt aber manche Traditionen werden trotzdem aufrecht erhalten. Oma und Opa wohnen jetzt unten. Gebacken wird immer noch als müßte man eine ganze Heilsarme damit satt kriegen. Den Weihnachtsbaum darf ich jetzt mit aussuchen, denn ich darf auch einen Tag mit Opa Bäume verkaufen und jetzt darf ich auch mithelfen zu schmücken. Aber die echten Kerzen sind geblieben genauso wie das Stenoliumlamette (kurz drauf wurde es übrigens vom Markt genommen). Die Geschenke wandern immer noch wie von Geisterhand unter den Baum, auch wenn ich inzwischen weiß das sie von der ganzen Familie kommen. Ich freu mich trotzdem das sie es immer wieder schaffen sie heimlisch an mir vorbei dahin zu schmuggeln. Das Essen fällt jetzt anders aus, jetzt gibt es Fondeu, bin ja jetzt alt genug um mich an dem Fett nicht mehr zu verbrennen. Lange sitzen wir alle zusammen, essen, trinken, lachen, erzählen, spielen Rommè und andere Gemeinschaftsspiele. Ich immer im Team mit Opa, damit ich auch ja gewinne.

Ach ja, die Klamotten, wir tragen ganz gemütlich Joggingbuckse, sind ja unter uns 😉

Paul gehört jetzt zu mir und Mama und er ist wie ein Papa für mich. Das heißt aber auch das ich nun nochmal Oma und Opa habe, die Weihnachten auch was von uns haben wollen. Also fahren wir am 1. Feiertag zu ihnen, alles ganz gemütlich. Leckeres Essen, Geschenke die nicht nötig gewesen wären und auch einfach nett beisammen sitzen.

 

Weinachten Ende der 90er:

Ich bin fast erwachsen. Opa lebt nicht mehr. Wegen Erbstreitigkeiten ist die Familie zerstritten. Paul gibt es in unserem Leben auch nicht mehr. Dafür andere Männer, die denken das ich mein eigens Leben leben sollte. Aber es ist Weihnachten, mir und meiner Mama als kleine Familie immer sehr wichtig. Also ziehen wir unser eigenes Ding durch. Selber Baum kaufen, gemeinsam schmücken, Geschenke werden persönlich übergeben und nach der Bescherrung gehen Mama und ich auf die Piste. Alles vielleicht nicht mehr ganz so familiär aber Mama und ich sind zusammen, das ist das was zählt. Oma wird zu den Feiertagenn einfach zu uns geholt.

 

Weihnachten Anfang 2000:

Nun bin ich erwachsen. Und die Familie. Zertreut, zerstritten. Und Mama, tja die lebt nicht mehr. Ich bin alleine. Ich habe einen Minibaum, so ganz ohne kann ich dann doch nicht, ohne Geschenke schon. Zum Glück gibt es „Freunde“ denen Weihnachten mit der Familie nichts bedeuten und so gehen wir eben Party machen. An den Feiertagen fahre ich zu meinem Onkel und Oma, aber es ist eben alles nicht mehr wie früher 😦

So geht das dann bis ich Thorsten kennen lerne. Und wir feiern unser erstes Weihnachten zusammen. Ein Jahr drauf fahren wir über die Feiertage zu seinem Vater nach Braunschweig, bis zu Silvester. Irgendwie fehlt die Zeit sich eigene Traditionen zu suchen, denn wir sind ja eh nicht zu Hause. Es ist zwar Familie da aber gut fühlt sich das nicht an.

2008, das erste Weihnachten für und mit Thijs:

Plätzchen backen, Baum schmücken, Geschenke für den Zwerg besorgen. Der 24. gehört noch uns als kleine, frische Familie. Danach geht es ins Allgäu zu Schwiegermutter, auch wieder bis ins neue Jahr rein. Und schon wieder können wir keine eigene Tradition aufbauen. Das selbe die Jahre 2009 und 2010 (Jarne ist nun auch da, aber mit 2 Monaten noch viel zu winzig um überhaupt was mit zu bekommen). Geändert hat sich nur das wir nun am 24. bei dem Cousin meines GöGa und Pate von Thijs, sind zum Essen und danach gehts wieder ab ins Allgäu. Meine Familie Fehlanzeige, ok da ist „nur noch“ mein Onkel,mit Frau und meinem Cousin, der aber immerhin auch Pate von Thijs ist. Die Zeit fehlt. Ich merke das sie irgendwie traurig sind. Ich weiß nicht wie ich das alles unter einen Hut bringen soll. Ich wil keinen vor den Kopf stoßen, will das alle glücklich sind und es allen Recht machen. Immerhin hat Thorsten seine Mutter nach 16 jahren wieder, das will ich ihm nicht nehmen, vielleicht weil mir meine Mama immer das wichtigste war. Einen Schwiegervater hab ich ja eigentlich auch noch. Das schaff ich nicht, also bin ich innerlich immer hin und her gerissen und kann die ganze Weihnachtszeit einfach nicht genießen.

Manchmal wünschte ich mir, es wäre alles wie früher, bei Oma und Opa, nur das die Familie jetzt noch ein bisschen gewachsen ist.

Mitte 2011:

Ja, ich weiß, bis Weihnachten ist noch genug Zeit. Ich hab aber keine Lust mehr mich so zerreißen zu lassen und beschließe das es Zeit wird das nur wir 4 anfangen unsere eigenen Weihnachtstradition auf zu bauen. Wir bleiben zu Hause!!! Ein Baum hat sich ja irgendwie vorher für uns nicht gelohnt, hab ihn ja eh nur einen Tag und dann erst im neuen Jahr wieder gesehen. Schwiegermutter ist alles andere als begeistern aber ausnahmsweise bin ich egoistisch und es ist mir egal. Ich will endlich wieder schöne Weihnachten.

Endlich rückt die Weihnachtszeit näher. Inzwischen wohnen wir in „unserem“ Haus (nicht gekauft, gemietet). Ich backe auch wie ein Weltmeister und wo der Große helfen kann, tut er das auch. GöGa und der Große besorgen den Baum, eben Männersache. Die ersten Tage steht er hier nur mit Lichterkette. Am 4. Advent wird er dann zusammen geschmückt. 24. Dezember, das letzte Türchen am Adventskalender ist geöffnet, aber unsere Kinder müssen noch eine Nacht schlafen, denn jetzt kommt der Weihnachtsmann und das Christkind (von der Oma der Jungs) und die Geschenke gibt es am 25. also am 1. Feiertag morgens.

Jetzt nicht schreien „muss man den Amis alles nach machen?“. Denn darum ging es uns nicht. Wir haben uns einfach Gedanken gemacht wann es für die Kinder am schönsten und für uns Eltern am angenehmsten und Nervenschonensten ist. Am Heiligen Abend die Geschenke, ja so war es bei uns früher, danach dann Essen und schon gehts ins Bett. Aber krieg mal Kinder mit neuem Spielzeug ohne Motzen und Meckern ins Bett. Unmöglich. Also am 25. morgen. Die Jungs sind ausgeschlafen, kommen runter und sehen auf einmal alle Geschenke unter dem vorher leeren Baum. Haben Zeit und Ruhe die Geschenke aus zu packen und zu testen und damit zu spielen. Danach gibt es gemütlich Frühstück und wie ihr euch denken könnt, essen die Jungs nur das nötigste und stürmen direkt wieder zu ihren neuen Spielsachen. Es sei ihnen gegönnt 😀

Zu Essen gibt es natürlich auch was bei uns. Am 24. was ganz einfaches, manchmal Kartoffelsalat mit Würstchen und am 25. wird dann fein gegessen, Sauerbraten und co.

Und so ist es jetzt und so beleibt es auch. Alle 3 Tage gehören uns. Ich würde ja auch ins Allgäu fahren, aber für einen Tag lohnen sich die Kilometer einfach nicht. Und mein Teil der Familie, nun, die fahren meist kurz drauf in Urlaub, aber es ist alles gut so wie es jetzt ist, mir geht es gut damit.

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(Unser Baum 2011)

Weihnachten heute, jetzt, also 2013:

Ansich ist alles beim Alten geblieben. Es hat sich nur eine klitze kleine Kleinigkeit geändert, auf Wunsch unseres Großen. Baum kaufen ist jetzt nicht mehr Männersache sondern Familiensache, ohne mich ging also nix. :-*

Leider muss Thorsten am 26. schon wieder arbeiten, so ist das nun mal im Güterverkehr auf Schienen. Dafür kommt ganz überrachend am 27. mein Onkel mit Frau, meinem Cousin und vielleicht auch seine Freundin zu uns zu Besuch. Ich freu mich so!

 

Für mich und meine kleine Familie kann Weihnachten kommen. Wir haben jetzt unsere Tradition, ist es zwar nicht wie früher, was ist aber schon wie früher, die Zeiten ändern sich eben.Das ist jetzt unser Ding und damit geht es mir wirklich richtig gut.

 

In diesem Sinne, wünsche ich euch frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage im Kreise derer die euch wichtig sind. Den Mut was zu ändern, wenn es euch aktuelle so geht wie mir vor ein paar Jahren. Und kommt mir alle gut ins neue Jahr!!!

 

 

Weiter gehts in der Weihnachtsbäckerei (Teil 2)

Bevor ich mich in den Haushalt schmeiße, hier noch schnell die fehlenden Rezepte von gestern.

Marzipankugeln

  • 175 g weiche Butter oder Magarine
  • 300 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • abgeriebene Zitronenschale (gibts auch als Päckchen)
  • 350 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • ca. 70 geschälte Mandeln
  • Puderzucker

Butter/Magarine, Zucker und Vanillinzucker schaumig rühren. Ei, Eigelb und Zitronenabrieb unterrühren.

Mehl und Salz unter die Masse rühren.

Aus dem Teig Walnussgroße Kugeln formen. Mit einem Kochlöffelstiel jeweils eine Vertiefung hineindrücken. Aus dem Marzipan ca. 70 kleine Kugeln formen, in die Vertiefung geben und mit dem Teig wieder umhüllen. Aufs Backblech mit Backpapier legen und etwas flach drücken, und Mandel oben drauf (Ich hab mir die Marzipankügelchen schon vorher vorbereitet. So das ich den Teig zur Kugel geformt habe, Loch rein, Marzipan rein, wieder schließen, auf’s Blech und mit der Mandel flach drücken.)

Im vorgeheizten Backofen bei 180° auf mittlerer Schiene ca. 15 min backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

 

Hier jetzt die, die ich selber erst neu ausprobiere.

Mini Nussecken

  • 220 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 175 g Zucker
  • 250 g kalte Butter in Stücken
  • 1 Eigelb
  • Salz
  • 2 EL Hönig
  • 200 g gehackte Haselnüsse
  • 200 g gehackte Mandelkern
  • 200 g dunkle Kuvertüre

Mehl, Backpulver, 75 g Zucker, 150 g Butter, Eigelb und eine Prise SAlz mit den Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Auf einem gefetten Blech (40×30 cm) bis in die Ecken ausrollen und 30 min kalt stellen.

4 EL Wasser, Honig, 100 g Zucker und 1 Prise Salz in einem weiten Topf aufkochen. Haselnüsse und Mandeln untermischen und abkühlen lassen.

Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Nussmasse gleichmäßig verteilen und leicht andrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 200° auf der unteren Schiene 15-20 min backen.

Die Teigplatte etwas abkühlen lassen. Lauwarm erst in 5 cm breite Streifen, diese dann in Quadrate und dann diagonal in Dreiecke schneiden. Vollständig abkühlen lassen und erst dann am besten mit einer Palette vom Blech nehmen.

Schoko im Wasserbad schmelzen. Die Kanten der Nussecken in die Glasur tauchen, leicht abstreifen und auf Backpapier trocknen lassen.

 

Mandelspekulatius (gewünscht vom Großen)

  • 250 g Mehl
  • 1 Msp Hirschhornsalz
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 125 g Zucker
  • je eine Msp Kardamom, Zimt und Nelken (gemahlen)
  • 100 g Butter oder Magarine (kalt)
  • 1 Ei
  • 3 EL Milch
  • 1 Beutel gehobelte Mandeln
  • weiße Zuckerschrift

Mehl mit Hirschhornsalz, gemahlenen Mandeln, Zucker und den Gewürzen vermengen. Kalte Butter oder Magarine in Flocken dazu geben, das Ei hinzufügen und alles mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (ich denke ich mach das klassisch mit den Händen) Diesen in Frischhaltefolie 1 Std. kalt stellen.

Den teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 0,5 cm dick ausrollen und Figuren nach belieben ausstechen. Die Oberfläche mit Milch bestreichen und in die gehobelten Mandeln drücken. Mit der Mandelseite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (wirklich jetzt?, wem sollte das nicht klar sein, dass die Mandeln nach oben gehören, aber nun gut, steht da so)

Bei 180° 10-12 min backen. ( Ich tippe auf vorgeheizt) Vom Blech nehmen, auskühlen lassen. Die Ränder mit der Zuckerschrift konturieren (denke das kann auch nach Geschmack weg gelassen werden)

 

Da bei dem letzen Rezept die Jungs ausstechen können, beleiben die weichen Weihnachtsplätzen dieses Jahr auch ungebacken.

Ich wünsch euch nun viel Spaß, solltet ihr es nachbacken, beim rum matschen, Kücher versauen und klebrigen Händen und lasst es euch schmecken. Über eure Backergenisse, sollten sie nicht zu schnell im weg gefuttert sein, würde ich mich natürlich freuen.

In der Weihnachtsbäckerei (Teil 1)

gibts so manche Klekerei…. oder bemehlte Kinder 😀

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Backen gehört für mich zu Weihnachten dazu, genau so wie ein schön geschmückter Weihnachtsbaum. Ohne geht einfach nicht.

Über die Jahre mit den Kindern haben wir so manch neues Rezept ausprobiert. Manche sind geblieben weil sie soooo lecker waren und manche tauchten im nächsten Jahr nicht wieder auf. Und natürlich gibt es da auch welche die aus meiner Kindheit geblieben sind, so wie das Spritzgebäck und weiche Weihnachtsplätzen (die sich hervorragend für die Jungs eigenen, da das Teig zum ausstechen ist)

Der Einkaufszettel ist geschrieben und am Samstag geht es los. Dieses Jahr wird es bei uns geben:

  • Weihnachtliche Mandelsplitter
  • Rumkugeln
  • Kokos – Cookies
  • Haselnuss Shortbread
  • Marzipankugeln

Neu ausprobieren, werden wir:

  • Mini Nussecken
  • Mandelspekulatius

Verzichten werden wir dieses Jahr auf das Spritzgebäck, nicht das sie uns nicht schmecken. Nein, leider ist meine Spritzpistole kaputt gegangen und i.M mag ich einfach keine neue kaufen, so auf die schnelle, die dann vielleicht wieder nur eine Backperiode übersteht. Daher mach ich mich lieber auf die Suche nach einen guten robusten. (Wer eine gute kennt, immer her mit den Tipps)

Und da Jenny gerne ein, zwei Rezepte haben wollte, gibts die jetzt hier. Soll ja nicht nur Jenny was davon haben 😉

Dann fang ich mal an.

Weihnachtliche Mandelsplitter

  • 200 g gestiftelte Mandeln
  • 50 g Orangeat (die lass ich IMMER weg, da wir sie nicht mögen)
  • 300 g Zartbitter oder Vollmilchschokolade (ich mach immer halb/halb)
  • 1 Päckchen Finesse Orangenfrucht
  • 1/2 TL Lebkuchengwürze

Die Mandelstifte in einer Pfanne OHNE Öl leicht rösten und danach erkalten lassen. (Wer Orangeat benutz, fein hacken). Schokolade zerkleinern und im Wasserbad schmelzen. Orangenfrucht und Lebkuchengewürz unterrühren, danach die Mandelsplitter (und Orangeat) unterrühren. Jetzt kommt das gematsche: mit zwei Teelöffel kleine Häufchen aus der Masse mache und auf Backpapier legen. Auskühlen lassen bis die Schokolade fest geworden ist. Laut meinem Rezeptzettel sollen es ca. 50 Stüch geben, das kommt aber ganz auf die Größe der Häufchen an die ihr macht und den natürlichen Schwund beim Löffel ablecken nicht mit gerechnet 😀

Rumkugeln

  • 500 g Zartbitterschokolade (ich nehme halb Zartbitter, halb Vollmilch)
  • 50 g Butter (KEINE Magarine)
  • 2 EL Sahne
  • 2 EL Puderzucker
  • 5 EL Rum (ich nehme ein kleines Fläschchen Pott-Rum, da sind 4cl drin)
  • 50 g Kakao (es gehen beide, Trinkkakao oder Backkakao)
  • 200 g Schokostreusel (dunkle)

Schokolade zerkleinert im Wasserbad schmelzen. Danach Butter, Sahne, Puderzucker, Rum und Kakao nach und nach unterrühren. Genau in der Reihenfolge, da die Masse zwischnzeitlich etwas fester wird und durch die Flüssigkeit des Rums wieder rührbarer. Ihr werdet sehen was ich meine. Die Menge des Rums könnt ihr im übrigen auch erhöhen, je nachdem wie Alkohollastig ihr die Kugeln haben wollt. Masse erkalten lassen aber NICHT hart werden lassen. Jetzt mit einem Teelöffel eine kleine Menge apstechen und per Hand eine Kugeln formen und in den Schokostreuseln wälzen. Durch eure Wärme der Hände werden die Kugel wieder etwas weicher, so das die Kugel danch wieder kühl stehen müssen bis sie fest geworden sind. Hier ist der natürliche Schwund am größten, da die Kugel auch warm sooo lecker schmecken und die Hände auch immer schön voll sind. Aber es lohnt sich, sie sind leckerer als die im Laden und auch viel viel günstiger.

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Kokos – Cookies

  • 200 g Mehl
  • 75 g Kokosraspeln
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 g weiche Magarine
  • 150 g braunen Zucker (normaler tuts auch)
  • 1 Ei
  • 150 weiße Schokolade

Mehl, Kokosraspeln, Backpulver und Salz mischen. Magarine und Zucker schaumig schlagen. Das Ei dazu geben und unterrühren. Jetzt die Mehlmischung dazu und solange rühren bis alles vermischt ist. Hier brauchen wir wieder einen Teelöffel um kleine Teighäufchen auf ein Backblech mit Backpapier zu setzen. Ihr braucht keinen großen Abstand zu halten, da die Plätzchen nicht stark auseinander gehen. Nach und nach bei (vorgeheizt) 180° auf mittlerer Schiene 10-12 min. goldbraun backen. Die abgekühlten Plätzchen könnt ihr jetzt noch mit der weißen Schokolade verziehren.

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Haselnuss Shortbread

  • 140 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 125 g weiche Butter (oder Magarine)
  • 80 g Zucker
  • 1 Btl. Vanille Back (Schwartau)
  • 1 Btl. gemahlene Haselnüsse (hier wird auch Schwartau angegeben, müssten 100 g sein)
  • 1 Block Zartbitterkuvertüre
  • gehackte Haselnüsse
  • Krokant

Mehl, Backpulver und Salz mischen. Die Butter glatt und cremig schlagen, Zucker dazu geben und weiterschlagen. Vanille Back,  gemahlene Haselnüsse und Mehlgemisch hinzufügen. Der Teig ist recht trocken, ideal für Mürbegebäck. Also kein Anlass zur Sorge. Etwa 20 g Teig zu kleinen Stangen formen (Zeigefinger lang und dick, so als Anhaltspunkt). Im relativ großen Abstand (3 cm) auf das Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 12 – 15 min backen (bis die Stangen an der Oberfläche fest und am rand etwas dunkler sind). Auf einem Gitter auskühlen lassen. Jetzt wird wieder gematscht. Schokolade schmelzen, Shortbreads mit einer Seite eintunken (aber Achtung, es ist Mürbeteig!!!!, das zerbröselt schnell), etwas abtropfen lassen und dann in die Haselnüsse oder den Krokant tauchen (ihr könnt das aber auch mischen, je nach eurem Geschmack). Und ein letztes mal abkühlen bzw trocknen lassen.

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Ihr seht bis jetzt eine sehr Küche versauende, matschige Angelegenheit. Aber alles so lecker. *yammi* Fotos reiche ich euch dann nach, wenn wir am Wochenende selber starten mit rum sauen 😀

Und da mein GöGa und ich den örtlichen Einzelhandel diese Jahr unterstützen wollen, machen wir uns jetzt auf den Weg Weihnachtsgeschenke ein zu kaufen. Die anderen Rezepte gibt es im Teil 2 dann später.

Braucht man nicht….

…. ist aber um so schöner wenn man es bekommt.

Der Bericht hier ist eigentlich schön überfällig aber ich überlege eigentlich immer noch wie ich ihn am besten schreiben kann und hoffe und denke das meine Finger jetzt einfach über die Tastatur fliegen mit den richten Worten im Gepäck.

Heute ist der 3. Dezember und am Adventskalender durften nun schon drei Türchen/Törchen aufgemacht werden. Was, wenn es noch meinen Monstern ginge, das erste wäre was sie am Morgen machen würden.

Nun zähle ich ja mittlerweile 33 Lenzen und hatte eigentlich gedacht das ich aus dem Alter raus bin, das ich einen Adventskalender brauche. Da habe ich leider falsch gedacht und wurde GsD eines besseren belehrt. Denn letzte Woche Freitag erreiche mich ein Päckchen mit dem ich nicht gerechnet habe (auch wenn ein Verbündeter, mein Mann, des Versenders kleine Hinweise in den Raum geschmissen hat) Aber auch er wußte nicht was kommen wir. Und das hier durfte ich dann auspacken:

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Ja ihr seht richtig, mein eigner persönlicher, mit ganz viel Liebe, Gedanken machen und Mühe zusammen gestellter Adventskalender mit ein paar kleinen Zugaben. (Schokonikolaus und Gummibärchen mussten natürlich vor den Monstern gerettet werden). Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie breit mein Grinsen war, mit Tränchen in den Augen vor Rührung und mit einem hüpfenden Herzen.

Die Tasse ist zu meiner Lieblingstasse geworden und wird auch für den Inhalt der kleinen Umschläge gebraucht. Dazu aber gleich mehr. Denn jetzt verrate ich euch erst einmal wer den mein persönlicher Weihnachtsengel ist.

Die liebe Peggy. Ich bin so froh das ich dich durch Mellas Wichteln kennenlernen durfte und möchte Dich in meinem Leben nicht mehr missen. Auch wenn unser Kontakt rein virtuelle statt findet, so toll ist er aber auch. Ich kann dir Dinge anvertrauen die ich manch „realer“ Person nicht mitteilen würde. 1000 Dank das es Dich gibt.

Wie ihr euch vorstellen könnt war ich natürlich so gespannt darauf was sich denn wohl in meinem ersten Umschlag befinden würde und konnte den 1. Dezember genau so wenig abwarten wie die Kinder und zum Glück musste ich ja jetzt nur noch den Rest vom Freitag und den Samstag überstehen.

Also erstmal ein schönes Plätzchen dafür suchen und schleichen. Er bekam natürlich einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal 😀

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Endlich ist Sonntag und als wäre ich nicht schon aufgeregt genug gewesen, meinten meine Jungs noch vor dem Frühstück „Mama, du darfst heute auch deinen Adventskalender öffnen“. Hab ich natürlich auch getan.

Und auch hier kam ich aus dem grinsen nicht mehr raus. Wie hab ich Peggy noch geschrieben „wie ein Reaktor verstrahltes Schnitzel“. Der Inhalt ist so toll getroffen mit genau dem was ich mag, das es schon fast unheimlisch ist wie Peggy das raus gefunden hat. (In kurzer Zeit auch noch)

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Für jeden Tag bekomme ich ein paar Seiten von einem Weihnachtsbuch (auch wenn ich leider noch nicht raus gefunden habe für welches), eine Portion Cappuccino (dafür auch die tolle Tasse), ein Schokoherz und ein Duftteelicht. Für meine ganz persönlichen 10 Minuten am Tag.

Heute ist Tag 3 und das erste was ich mach, wenn die Jungs im Kindergarten sind, ist meinen Umschlag öffnen, Wasser kochen, wieder eine neue Sorte Cappuccino entdecken und mir dann meinen 10 Minuten zu gönnen.

Liebe Peggy, ich Danke Dir von Herzen für meinen Adventskalender, für die Gedanken die Du Dir um mich gemacht hast und für die Mühe, Zeit und auch Geld die Du für mich investiert hast. Allein schon hier beim schreiben hab ich wieder einen Kloß im Hals, das es Menschen wie Dich gibt, die einfach jemand „Fremden“ ein Freude machen, ohne Hintergedanken, ohne Gegenleistung und zu einem Zeitpunkt der nicht passender seein könnte. ❤

 

Weihnachtswichtelstöckchen

Ich hab hier mal was ganz tolles gefunden, ok ich hab es geklaut und nicht selber gefunden 😀

Die Idee finde ich super, den so tappt die jeweilige Wichtelmama nicht ganz im Dunkeln, man verrät aber auch nicht all zu viel bzw man äußert ja keine direkten Wünsche.

Dann legen wir mal los:

1. Welche Weihnachtsfarben (Deko) magst du in diesem Jahr ?
Ich denke ich bleib bei den Farben vom letzten Jahr, braun und beige, dazu neu lila
 2. Lieber Kaffee oder Tee ?
Tee, Latte und Cappuccino (schreibt man das so?)
 3. Schokolade oder Gummibärchen ?
Beides, ich bin eine totale Schnuckernase. Schoki, Marzipan, Nougat, Krokant, Karamel usw …. nur nichts mit Alkohol
 4. Magst du Gebäck ?
Aber klar. Werd dieses Jahr selber wieder Unmengen backen 😀
5. Magst du kitsch ?
Nein
6. Lametta oder Natur-pur ?
Am Baum hängt Lametta (wurde als Tradition aus der Kindheit übernommen)
7. Engel oder Rentiere ?
Rentier
8. Klassisch oder ganz anders ?
Irgendwie genau dazwischen
9. Kerzen oder Led’s ?
Beides
10. Magst du Weihnachtsdüfte ?
Ja
11. Gold oder Silber ?
Silber
12. Dekoluder oder Minimalistin ?
Auch eher dazwischen. Zu Weihnachten etwas mehr, sonst eher weniger
13 Hast du weihnachtliche Rituale / Traditionen ?
Natürlich. Sind mir auch sehr wichtig.
14. Wie ist für dich der perfekte vorweihnachtliche Abend ?
Wenn alles fertig vorbereitet, gebacken, verpackt usw ist und ich gelassen in die Feiertage gehen kann
15. Frühstückst du ?
Ja, wer denn nicht?
16. Magst du weihnachtlich gepimpte Lebensmittel wie zb. Marmeladen oder Tee’s ?
Kommt drauf an wie
17. Romantisch oder abgeklärt ?
Wohl auch genau dazwischen
18. Freust du dich auf Advent und Weihnachten ? Und warum ?
Ja schon. Weihnachten mit und für die Kinder ist einfach schön. Und für mich das wichteln 😉
 

So und nun schnappt euch das Stöckchen. Ich wünsch euch viel Spaß damit.